Gesundheit
In diesem Teil meiner Website möchte ich euch praktische Tipps für eure körperliche und seelische Gesundheit geben.
Chronischer Stress & Auswirkungen
Hinweis: Die folgenden Inhalte dienen der allgemeinen Information. Sie stellen keine medizinische Diagnose dar und ersetzen keine ärztliche oder therapeutische Abklärung.
Unterschätzte Auswirkungen & Folgen von jahrzehntelangem Streß auf das Nervensystem
Lang anhaltender Stress ist kein „nur im Kopf“-Thema – er wirkt auf Nerven-, Hormon- und Immunsystem gleichzeitig. Dadurch kann er sich sehr unterschiedlich zeigen, oft schleichend und in Kombination. Umso wichtiger sind gezielte Übungen und Methoden, die dein Nervensystem entspannen und dich Schritt für Schritt zurück in Balance bringen.
Hier ist eine möglichst klare, umfassende Übersicht:
🧠 Seelische & mentale Auswirkungen
- Innere Unruhe, ständiges „unter Strom stehen“
- Erschöpfung trotz Schlaf
- Konzentrationsprobleme, Gedächtnislücken
- Reizbarkeit, schnelle Überforderung
- Ängste (diffus oder konkret)
- Depressive Verstimmungen bis hin zu Depressionen
- Gefühl von Kontrollverlust
- Rückzug, weniger Freude an Dingen
- Überempfindlichkeit gegenüber Geräuschen, Reizen
- Schlafstörungen (Einschlafen, Durchschlafen, frühes Aufwachen)
🧬 Nervensystem & Regulation
- Dauerhafte Aktivierung des „Fight-or-Flight“-Modus
- Gefühl von permanenter Anspannung im Körper
- Schwierigkeiten, wirklich zu entspannen
- Überreaktion auf kleine Auslöser
- Erhöhte Stresssensibilität
- Gefühl von Unsicherheit im eigenen Körper
💪 Körperliche Symptome (sehr häufig)
Muskulär & Bewegungssystem
- Nacken-, Schulter- und Rückenspannungen
- Kieferanspannung / Zähneknirschen
- Kopfschmerzen / Spannungskopfschmerzen
- Bewegungseinschränkungen
Herz-Kreislauf
- Herzklopfen, Herzstolpern
- Erhöhter Blutdruck
- Engegefühl in der Brust
Atmung
- Flache Atmung
- Gefühl, nicht richtig durchatmen zu können
- Häufiges Seufzen
Verdauung
- Blähungen
- Magen-Darm-Beschwerden
- Reizdarm-ähnliche Symptome
- Appetitverlust oder Heißhunger
Haut
- Hautunreinheiten
- Juckreiz
- Verschlechterung bestehender Hautthemen
🦠 Langfristige körperliche Folgen
Wenn Stress über Jahre anhält, kann er an vielen Stellen im Körper wirken:
Herz & Kreislauf
- Erhöhtes Risiko für Bluthochdruck
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Immunsystem
- Häufige Infekte
- Langsamere Regeneration
- Chronische Entzündungsprozesse
Hormonsystem
- Erschöpfte Stressachse
- Zyklusunregelmäßigkeiten
- Hormonelle Dysbalancen
Stoffwechsel
- Gewichtszunahme oder -verlust
- Insulinresistenz
🧩 Chronische & stressassoziierte Erkrankungen
Stress ist selten die alleinige Ursache – aber oft ein starker Verstärker:
- Burnout
- Depression
- Angststörungen
- Reizdarmsyndrom
- Fibromyalgie
- Tinnitus
- Migräne
- Schlafstörungen
⚡ Typische Mischbilder
- Körper ist ständig angespannt, obwohl kein akuter Anlass da ist
- Gleichzeitig erschöpft und innerlich unruhig
- Beschwerden „wandern“ im Körper
- Symptome werden in Ruhe besser und kommen bei Stress zurück
💡 Wichtiger Punkt
Viele dieser Symptome wirken einzeln betrachtet unspezifisch oder harmlos.
In Kombination und über längere Zeit können sie ein Hinweis darauf sein, dass das Nervensystem dauerhaft überlastet ist.
✨ Was du jetzt tun kannst
Wenn du dich in vielem wiedererkennst: Du musst damit nicht einfach weiterleben.
Ich habe einen Kurs entwickelt, der genau hier ansetzt, um dich in stressreichen Zeiten zu unterstützen.
Mit Methoden, die helfen dein Nervensystem zu relaxen, die auf Entspannung und Regulation abzielen.
🧘 Neuer Kurs um dein Nervensystem zu entspannen – jeden Freitag um 16:00 Uhr
Du kannst flexibel teilnehmen – einzeln oder über die Karte.
Ergänzend unterstützen dich auch meine Yoga- & Faszienkurse dabei, Schritt für Schritt wieder mehr Ruhe, Kraft und Beweglichkeit aufzubauen.
Kleine Schritte für deinen Alltag
- Bewusst langsamer atmen – besonders in stressigen Momenten
- Kurz innehalten statt direkt reagieren
- Dem Körper regelmäßig kleine Pausen geben
Weitere einfache Impulse stelle ich dir demnächst hier zusammen.
Wenn du nicht warten möchtest oder unsicher bist, was dir gerade am meisten hilft, schreib mir gern:
info@angela-gruenewald.de
Ich begleite dich dabei, dein Nervensystem zu entspannen, Stress loszulassen und Schritt für Schritt zu regenerieren – mit Übungen und Methoden für mehr Ruhe und Stabilität im Alltag.
Was hat mein Knieproblem mit meiner Seele zu tun? Tipp 7 von 7
Heute keine Übung für dein Knie, sondern ein Denkanstoß. Eine Sicht auf die Seele.
Knieschmerzen allgemein
In manchen Ansätzen werden Knieschmerzen mit Ängsten in Verbindung gebracht, z.B. mit dem Thema Vertrauen. mehr erfahren …
Knieschmerzen was tun – Tipp 5: Schmerzen beim Yoga
Du hast Knieschmerzen oder Kniebeschwerden z.B. beim Yoga, was kannst du tun?
Es liegt keine Op oder ein Unfall oder eine dir bekannte Verletzung vor (Falls doch, bitte immer erst mit dem Arzt abklären, ob du die Übung machen darfst!)? mehr erfahren …
Kniespannung was tun – Tipp 4: Faszienrollen
Du hast Kniespannung oder Kniebeschwerden, was kannst du tun?
Z.b. Kniebeschwerden beim Treppensteigen? Es liegt keine Op oder ein Unfall oder eine dir bekannte Verletzung vor (Falls doch, bitte immer erst mit dem Arzt abklären, ob du die Übung machen darfst!)? mehr erfahren …
Nackenverspannung / Nackenschmerzen mal anders betrachtet
Nackenverspannungen – vielleicht steckt mehr dahinter
Kennst du das?
Dein Nacken ist ständig verspannt. Vielleicht hast du sogar regelmäßig Schmerzen.
Du gehst zur Massage, machst Übungen, bewegst dich mehr oder lässt dich behandeln – und trotzdem kommen die Beschwerden immer wieder zurück.
Natürlich können Nackenverspannungen viele körperliche Ursachen haben. Aber manchmal lohnt es sich auch, einen Blick nach innen zu werfen.
Frag dich einmal ganz ehrlich:
-
✦ Bin ich oft zu streng mit mir selbst?
-
✦ Erlaube ich mir, auch einmal loszulassen und weich zu sein?
-
✦ Tue ich Dinge, weil sie sich für mich richtig anfühlen – oder weil ich glaube, sie tun zu müssen?
-
✦ Traue ich mich, mich so zu zeigen, wie ich wirklich bin?
-
✦ Habe ich manchmal das Gefühl, nicht gut genug zu sein?
-
✦ Nehme ich meinen eigenen Wert wahr – unabhängig davon, was ich leiste?
Stress, unterdrückte Gefühle oder das ständige Funktionieren können sich im Körper bemerkbar machen. Der Nacken ist häufig genau die Stelle, an der wir unbewusst besonders viel Spannung festhalten.
Vielleicht ist dein Körper gar nicht dein Gegner, sondern versucht dir etwas mitzuteilen.
Für manche Menschen kann es außerdem spannend sein, das Thema auch aus energetischer Sicht zu betrachten. In einigen Traditionen wird der Hals- und Nackenbereich mit dem Ausdruck der eigenen Wahrheit und der Kommunikation in Verbindung gebracht. Ob das für dich stimmig ist, kannst nur du selbst herausfinden.
Nimm diesen Text einfach als kleinen Impuls. Vielleicht beginnt Veränderung nicht erst dort, wo du den Nacken lockerst – sondern dort, wo du dir selbst etwas ehrlicher begegnest.
Damit du immer wieder neue Impulse erhältst, gibt es in meinen Yogastunden jede Woche ein wechselndes Wochenthema. Ob Nacken, Rücken, Hüfte, Schultern oder Körpermitte – passend dazu teile ich im Newsletter und in den News auf meiner Homepage regelmäßig Hintergrundwissen, Alltagstipps und einfache Übungen, die du auch zu Hause umsetzen kannst.
So lernst du deinen Körper Woche für Woche besser kennen und nimmst nach und nach viele hilfreiche Werkzeuge mit, die dich auch im Alltag unterstützen können.
Da sich Themen wie dieses oft im wechselnden Wochenthema meiner Kurse widerspiegeln, lohnt sich manchmal auch ein Blick in die Kursübersicht – dort findest du, was gerade zu dir passt.
Weitere Impulse wie diesen findest du außerdem regelmäßig in meinem Newsletter.
Standort Nürnberg-Altenfurt – gut erreichbar aus Fischbach, Langwasser, Moorenbrunn, Feucht, Wendelstein, Schwarzenbruck und der gesamten Region Nürnberg.
Dieser Beitrag dient der Anregung zur Selbstreflexion und ersetzt keine medizinische, psychotherapeutische oder heilkundliche Beratung.
Knieschmerzen was tun – Tipp 3: Faszienrollen
Du hast Knieschmerzen oder Kniebeschwerden – was kannst du tun?
Heute keine Übung für dein Knie? Doch – heute geht es um eine einfache Übung, die dein Knie unterstützen kann.
Kniebeschwerden können ganz unterschiedliche Ursachen haben. Ob Schmerzen im Kniegelenk, Beschwerden am Meniskus oder an den Bändern – es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, warum dein Knie empfindlich reagiert.
Wenn kein Unfall, keine Operation oder eine bekannte Verletzung vorliegt, kann es sinnvoll sein, auch die umliegenden Strukturen genauer anzuschauen.
Wichtig: Bei akuten Verletzungen, nach einer Operation oder wenn du unsicher bist, kläre bitte vorher mit deinem Arzt ab, ob diese Übung für dich geeignet ist.
Faszien und Muskeln rund um das Knie
Die Ursache von Kniebeschwerden muss nicht immer direkt im Knie selbst liegen. Häufig spielen auch die umliegenden Muskeln und Faszien eine wichtige Rolle.
Verspannungen, verkürzte Muskeln oder ein erhöhtes Spannungsgefühl im Gewebe können die Beweglichkeit beeinflussen und Zug auf das Knie ausüben.
Viele meiner Teilnehmer:innen berichten, dass sie durch die Arbeit mit den umliegenden Muskeln und Faszien eine Entlastung wahrgenommen haben. Oft können bereits einfache Übungen dabei helfen, mehr Beweglichkeit und ein besseres Körpergefühl zu entwickeln.
Heute möchte ich dir eine einfache Möglichkeit zeigen, wie du deinen Oberschenkel und die Faszien rund um dein Knie bearbeiten kannst.
Utensilien
Du brauchst dafür einen Tennisball, Faszienball oder eine Faszienrolle.
Alternativ kannst du auch eine Wassernudel, einen Flummy oder ein zusammengerolltes Handtuch verwenden. Wenn du ganz sanft starten möchtest oder gerade nichts zur Hand hast, reichen auch deine Daumen, um mit etwas Druck zu arbeiten.
Oberschenkel abrollen – auf der Matte oder an der Wand
Setze dich auf eine Matte oder stelle dich an eine Wand.
Lege den Ball, die Rolle oder dein Hilfsmittel oberhalb der Kniescheibe an – niemals direkt auf die Kniescheibe. Beginne zunächst mittig im weichen Gewebe des Oberschenkels und rolle langsam etwa 10–15 cm auf und ab.
Das darf spürbar sein und auch etwas unangenehm werden. Wichtig ist jedoch: Gehe immer nur so tief, dass dein Muskel noch entspannen kann.
Sobald du merkst, dass dein Körper gegenarbeiten möchte und du automatisch anspannst, reduziere den Druck. Nur ein entspannter Muskel kann wirklich loslassen.
Wenn du an der Wand arbeitest, bewege dich so, dass der Ball oder die Rolle dein Gewebe langsam in der Tiefe erreicht.
Positionswechsel
Verändere nun langsam deine Position.
Arbeite zunächst etwas weiter nach innen und anschließend etwas weiter nach außen. Bleibe dabei immer im Bereich der Muskulatur und Faszien.
Du kannst dich von der Mitte aus ungefähr zwei Finger breit nach rechts und links bewegen und die gesamte Fläche des Oberschenkels erkunden.
Wenn du das Gefühl hast, den Bereich bearbeitet zu haben, halte kurz inne und spüre nach.
Verändere die Richtung beim Faszienrollen
Beginne anschließend erneut und verändere die Bewegungsrichtung.
Statt nur auf und ab zu rollen, kannst du nun auch langsam quer von links nach rechts und wieder zurück arbeiten.
Es kann sich dabei ungewohnt anfühlen, manchmal entsteht das Gefühl, als würden die Muskeln „springen“. Das ist normal, da mehrere Muskeln und Gewebeschichten nebeneinander liegen.
Auch hier gilt: Bleibe immer in einem Bereich, in dem dein Körper loslassen kann.
Weniger ist mehr
Beim Faszienrollen geht es nicht darum, möglichst stark zu drücken.
Je mehr du entspannen kannst, desto besser kann dein Gewebe darauf reagieren. Oft ist weniger Druck viel wirkungsvoller, weil dein Körper nicht in eine Schutzspannung geht.
Probiere es direkt aus und vergleiche deine beiden Oberschenkel miteinander.
Viele Menschen nehmen direkt nach dem Faszienrollen ein Gefühl von mehr Leichtigkeit, Beweglichkeit oder Entspannung wahr.
Du kannst dir damit eine kleine Auszeit schenken und deinen Körper bewusster wahrnehmen.
Wenn dir die Beschreibung zu theoretisch ist, findest du die Übung auch als Video auf meinem YouTube-Kanal.
Viel Spaß beim Ausprobieren.
Wenn du tiefer in das Thema Faszienrollen, Kniebeschwerden oder die Zusammenhänge im Körper eintauchen möchtest und dir eine persönliche Begleitung wünschst, melde dich gerne bei mir.
Termin vereinbaren |
Kursplan gesamt
Standort Nürnberg-Altenfurt – gut erreichbar aus Fischbach, Langwasser, Moorenbrunn, Feucht, Wendelstein, Schwarzenbruck und der gesamten Region Nürnberg.
Möchtest du gerne das Thema der Woche wissen und ein paar Hintergrundinfos erhalten? Dann hol dir meinen Newsletter oder schau unter News vorbei.
Newsletter Anmeldung
Dieses Angebot dient der Entspannung und Förderung des allgemeinen Wohlbefindens und ersetzt keine medizinische, psychotherapeutische oder heilkundliche Behandlung.
Die Durchführung der Übungen erfolgt in eigener Verantwortung. Bei bestehenden Erkrankungen, Verletzungen oder anhaltenden Beschwerden sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Knieschmerzen was tun – Tipp 2 – Dehnung
Du hast Knieschmerzen oder Kniebeschwerden, was kannst du tun?
Es liegt keine Op oder ein Unfall oder eine dir bekannte Verletzung vor (Falls doch, bitte immer erst mit dem Arzt abklären, ob du die Übung machen darfst!)? mehr erfahren…
Chronische Schmerzen

Thema der Woche:
Die Körperseite – der Gallenblasenmeridian
Wieder ein paar interessante Infos:
Die Körperseite wird im Grunde viel zu selten in den Focus gestellt, das ist mir heute beim Erarbeiten des Wochenthemas aufgefallen. Dabei ist die Körperseite genauso wichtig.
Allein eine der faszialen Haupt-Ketten läuft dort entlang. Wir haben das stärkste Band an der Oberschenkelaußenseite, (Tractus-iliotibialis-Band „ITBand“) welches beim Abrollen bei fast jedem schmerzt. Die Rippen seitlich – ihr kennt es wenn wir dort rollen oder triggern, aber auch Akupressurpunkte seitlich am Kopf sind so wichtig. Deswegen ist die Woche auch der Gallenblasenmeridian mit im Focus, da so viele Schmerzpunkte dort liegen.
Hier mal ein kleiner Auszug von Informationen über den Gallenblasenmeridian (der übrigens auch eng mit dem Stirnchakra verbunden ist)
Im langen, gewundenen Verlauf des Gallenblasenmeridians liegen viele energetische Stauzonen des Organismus:
die Augen; die Schläfen und der Nacken; der seitliche Brustkorb und die Taille; die Hüfte; die Knie- und Fußgelenke.
Wenn sich das Qì in einem dieser Bereiche staut, kann es zu Füllesymptomen wie Starrheit, Hitze, Rötung, Schmerz oder Krämpfen kommen.
Die Akupressur des Gallenblasenmeridians bringt die Energie vom Kopf zu den Hüften und Beinen hin in Fluss und hilft bei Beschwerden, die durch angestautes oder unregelmäßig fließendes Qì in seinem Verlauf entstehen.
Wie z.B. bei schmerzenden Augen und Bindehautentzündung; bei Kopfschmerzen und Migräne in der Schläfen- und Scheitelgegend; bei Nackenverspannungen; bei Schmerzen in den Brüsten und Regelbeschwerden; bei Rücken- und Kreuzschmerzen und manchmal auch bei Hexenschuss und Ischias.
Wenn du dich hier wiederfindest, komm in meine Kurse, lerne, wie du mit Übungen und Akupressurpunkte den Fluss aktivieren und den Gallenblasenmeridian durchspülen kannst.
Lerne Punkte kennen die deinen gesamten Kopfbereich, den Kiefer entspannen, die helfen deine Augen zu entspannen und dadurch auch dein Sehvermögen zu verbessern.
Lerne, wie du den Gallenblasenmeridian durchspülen kannst und so den gesamten Verlauf aktivierst.
Spüre, wie du durch die Dehnung des Meridianverlaufs ebenfalls positive Verbesserung in deinem Körper und in deinem Geist, sogar in deiner Atmung bewirken kannst.
Unser Energiesystem hängt eng mit den Muskeln und Faszien zusammen, daher ist es immer optimal, beides gemeinsam zu stimulieren.
Die Akupressur des Gallenblasenmeridians entspannt den Kopf und lässt uns tiefer durchatmen: Die Flankenatmung wird angeregt, der Atemraum erweitert sich.
Über den Gallenblasenmeridian wird die Energiezirkulation in den Muskeln und Sehnen verbessert, nach seiner Akupressur empfinden wir häufig mehr Lust und Freude an körperlicher Bewegung und Sport.
Charakteristische Symptome eines aus dem Gleichgewicht geratenen Gallenblasenmeridians sind plötzlich oder blitzartig auftretende Schmerzen – Trigeminusneuralgie, Migräne, Hexenschuss; im Körper herumziehende, ständig ihren Ort wechselnde Schmerzen und Beschwerden; übergroße Wetterfühligkeit und Probleme, die durch Zugluft und Wind verursacht oder verschlimmert werden.
Wenn du dich hier wiederfindest, komm in meine Kurse, lerne, wie du mit Übungen und Akupressurpunkte den Fluss aktivieren und den Gallenblasenmeridian durchspülen kannst.
Lerne Punkte kennen, die deinen gesamten Kopfbereich, den Kiefer entspannen, die helfen deine Augen zu entspannen und dadurch auch dein Sehvermögen zu verbessern.
Lerne, wie du den Gallenblasenmeridian durchspülen kannst und so den gesamten Verlauf aktivierst.
Spüre, wie du durch die Dehnung des Meridianverlaufs ebenfalls positive Verbesserung in deinem Körper und in deinem Geist, sogar in deiner Atmung bewirken kannst.
Unser Energiesystem hängt eng mit den Muskeln und Faszien zusammen, daher ist es immer optimal, beides gemeinsam zu stimulieren.
Wenn du wissen möchtest, wie du dir schnell und einfach selbst helfen kannst, komm in einen der Kurse und/oder Workshops oder buche dir eine Einzelstunde / Einzelcoaching mit mir.
Einstieg ist immer möglich.
Wenn du dich mehr für dein Energiesystem, die Chakren und Meridiane interessierst, schreib mich gerne persönlich an. Info@angela-gruenewald.de
Schau über den Tellerrand und eröffne dir eine neue Welt.
Buch dich in einen der Kurse und probier es aus.
Chakren reinigen und die Lebensenergie steigern
Lebensenergie und Chakren
Aus der yogischen Lehre geht hervor, das wir ein Energiesystem, bestehend aus 7 Haupt-Chakren haben. Diese kannst du dir wie kleine Räder vorstellen, die sich drehen und von aussen Energie aufnehmen, unserem Körper zuführen, um die Energie dort zu verteilen. mehr erfahren …
Beobachte deine Gedanken
Werde zum Beobachter deiner Gedanken
Sei dir Bewusst, nicht du bist deine Gedanken, sie sind einfach nur ein Teil deines Alltags. Eindrücke, Ideen, Befürchtungen, Wünsche, Sorgen, Ziele, und so viel mehr. Trete mal die Bremse, statt immer im Fluss der Gedanken mit zufließen. mehr erfahren …