Yoga
Faszien
Energie-Balancing

Knieschmerzen was tun – Tipp 5: Schmerzen beim Yoga

Du hast Knieschmerzen oder Kniebeschwerden z.B. beim Yoga, was kannst du tun?

Es liegt keine Op oder ein Unfall oder eine dir bekannte Verletzung vor (Falls doch, bitte immer erst mit dem Arzt abklären, ob du die Übung machen darfst!)? mehr erfahren …

Angela Grünewald

Kniespannung was tun – Tipp 4: Faszienrollen

Du hast Kniespannung oder Kniebeschwerden, was kannst du tun?

Z.b. Kniebeschwerden beim Treppensteigen? Es liegt keine Op oder ein Unfall oder eine dir bekannte Verletzung vor (Falls doch, bitte immer erst mit dem Arzt abklären, ob du die Übung machen darfst!)? mehr erfahren …

Yoga Nidra, innere Stärke entwickeln und innere Ausrichtung stärken

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Nackenverspannung / Nackenschmerzen mal anders betrachtet

Nackenverspannungen – vielleicht steckt mehr dahinter

Kennst du das?
Dein Nacken ist ständig verspannt. Vielleicht hast du sogar regelmäßig Schmerzen.

Du gehst zur Massage, machst Übungen, bewegst dich mehr oder lässt dich behandeln – und trotzdem kommen die Beschwerden immer wieder zurück.

Natürlich können Nackenverspannungen viele körperliche Ursachen haben. Aber manchmal lohnt es sich auch, einen Blick nach innen zu werfen.

Frag dich einmal ganz ehrlich:

  • ✦ Bin ich oft zu streng mit mir selbst?
  • ✦ Erlaube ich mir, auch einmal loszulassen und weich zu sein?
  • ✦ Tue ich Dinge, weil sie sich für mich richtig anfühlen – oder weil ich glaube, sie tun zu müssen?
  • ✦ Traue ich mich, mich so zu zeigen, wie ich wirklich bin?
  • ✦ Habe ich manchmal das Gefühl, nicht gut genug zu sein?
  • ✦ Nehme ich meinen eigenen Wert wahr – unabhängig davon, was ich leiste?

Stress, unterdrückte Gefühle oder das ständige Funktionieren können sich im Körper bemerkbar machen. Der Nacken ist häufig genau die Stelle, an der wir unbewusst besonders viel Spannung festhalten.

Vielleicht ist dein Körper gar nicht dein Gegner, sondern versucht dir etwas mitzuteilen.

Für manche Menschen kann es außerdem spannend sein, das Thema auch aus energetischer Sicht zu betrachten. In einigen Traditionen wird der Hals- und Nackenbereich mit dem Ausdruck der eigenen Wahrheit und der Kommunikation in Verbindung gebracht. Ob das für dich stimmig ist, kannst nur du selbst herausfinden.

Nimm diesen Text einfach als kleinen Impuls. Vielleicht beginnt Veränderung nicht erst dort, wo du den Nacken lockerst – sondern dort, wo du dir selbst etwas ehrlicher begegnest.

Damit du immer wieder neue Impulse erhältst, gibt es in meinen Yogastunden jede Woche ein wechselndes Wochenthema. Ob Nacken, Rücken, Hüfte, Schultern oder Körpermitte – passend dazu teile ich im Newsletter und in den News auf meiner Homepage regelmäßig Hintergrundwissen, Alltagstipps und einfache Übungen, die du auch zu Hause umsetzen kannst.

So lernst du deinen Körper Woche für Woche besser kennen und nimmst nach und nach viele hilfreiche Werkzeuge mit, die dich auch im Alltag unterstützen können.


Da sich Themen wie dieses oft im wechselnden Wochenthema meiner Kurse widerspiegeln, lohnt sich manchmal auch ein Blick in die Kursübersicht – dort findest du, was gerade zu dir passt.

Weitere Impulse wie diesen findest du außerdem regelmäßig in meinem Newsletter.

Standort Nürnberg-Altenfurt – gut erreichbar aus Fischbach, Langwasser, Moorenbrunn, Feucht, Wendelstein, Schwarzenbruck und der gesamten Region Nürnberg.


Dieser Beitrag dient der Anregung zur Selbstreflexion und ersetzt keine medizinische, psychotherapeutische oder heilkundliche Beratung.

Knieschmerzen was tun – Tipp 3: Faszienrollen

Du hast Knieschmerzen oder Kniebeschwerden – was kannst du tun?

Heute keine Übung für dein Knie? Doch – heute geht es um eine einfache Übung, die dein Knie unterstützen kann.

Kniebeschwerden können ganz unterschiedliche Ursachen haben. Ob Schmerzen im Kniegelenk, Beschwerden am Meniskus oder an den Bändern – es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, warum dein Knie empfindlich reagiert.

Wenn kein Unfall, keine Operation oder eine bekannte Verletzung vorliegt, kann es sinnvoll sein, auch die umliegenden Strukturen genauer anzuschauen.

Wichtig: Bei akuten Verletzungen, nach einer Operation oder wenn du unsicher bist, kläre bitte vorher mit deinem Arzt ab, ob diese Übung für dich geeignet ist.


Faszien und Muskeln rund um das Knie

Die Ursache von Kniebeschwerden muss nicht immer direkt im Knie selbst liegen. Häufig spielen auch die umliegenden Muskeln und Faszien eine wichtige Rolle.

Verspannungen, verkürzte Muskeln oder ein erhöhtes Spannungsgefühl im Gewebe können die Beweglichkeit beeinflussen und Zug auf das Knie ausüben.

Viele meiner Teilnehmer:innen berichten, dass sie durch die Arbeit mit den umliegenden Muskeln und Faszien eine Entlastung wahrgenommen haben. Oft können bereits einfache Übungen dabei helfen, mehr Beweglichkeit und ein besseres Körpergefühl zu entwickeln.

Heute möchte ich dir eine einfache Möglichkeit zeigen, wie du deinen Oberschenkel und die Faszien rund um dein Knie bearbeiten kannst.


Utensilien

Du brauchst dafür einen Tennisball, Faszienball oder eine Faszienrolle.

Alternativ kannst du auch eine Wassernudel, einen Flummy oder ein zusammengerolltes Handtuch verwenden. Wenn du ganz sanft starten möchtest oder gerade nichts zur Hand hast, reichen auch deine Daumen, um mit etwas Druck zu arbeiten.


Oberschenkel abrollen – auf der Matte oder an der Wand

Setze dich auf eine Matte oder stelle dich an eine Wand.

Lege den Ball, die Rolle oder dein Hilfsmittel oberhalb der Kniescheibe an – niemals direkt auf die Kniescheibe. Beginne zunächst mittig im weichen Gewebe des Oberschenkels und rolle langsam etwa 10–15 cm auf und ab.

Das darf spürbar sein und auch etwas unangenehm werden. Wichtig ist jedoch: Gehe immer nur so tief, dass dein Muskel noch entspannen kann.

Sobald du merkst, dass dein Körper gegenarbeiten möchte und du automatisch anspannst, reduziere den Druck. Nur ein entspannter Muskel kann wirklich loslassen.

Wenn du an der Wand arbeitest, bewege dich so, dass der Ball oder die Rolle dein Gewebe langsam in der Tiefe erreicht.


Positionswechsel

Verändere nun langsam deine Position.

Arbeite zunächst etwas weiter nach innen und anschließend etwas weiter nach außen. Bleibe dabei immer im Bereich der Muskulatur und Faszien.

Du kannst dich von der Mitte aus ungefähr zwei Finger breit nach rechts und links bewegen und die gesamte Fläche des Oberschenkels erkunden.

Wenn du das Gefühl hast, den Bereich bearbeitet zu haben, halte kurz inne und spüre nach.


Verändere die Richtung beim Faszienrollen

Beginne anschließend erneut und verändere die Bewegungsrichtung.

Statt nur auf und ab zu rollen, kannst du nun auch langsam quer von links nach rechts und wieder zurück arbeiten.

Es kann sich dabei ungewohnt anfühlen, manchmal entsteht das Gefühl, als würden die Muskeln „springen“. Das ist normal, da mehrere Muskeln und Gewebeschichten nebeneinander liegen.

Auch hier gilt: Bleibe immer in einem Bereich, in dem dein Körper loslassen kann.


Weniger ist mehr

Beim Faszienrollen geht es nicht darum, möglichst stark zu drücken.

Je mehr du entspannen kannst, desto besser kann dein Gewebe darauf reagieren. Oft ist weniger Druck viel wirkungsvoller, weil dein Körper nicht in eine Schutzspannung geht.

Probiere es direkt aus und vergleiche deine beiden Oberschenkel miteinander.

Viele Menschen nehmen direkt nach dem Faszienrollen ein Gefühl von mehr Leichtigkeit, Beweglichkeit oder Entspannung wahr.

Du kannst dir damit eine kleine Auszeit schenken und deinen Körper bewusster wahrnehmen.

Wenn dir die Beschreibung zu theoretisch ist, findest du die Übung auch als Video auf meinem YouTube-Kanal.

▶ Video auf YouTube ansehen

Viel Spaß beim Ausprobieren.


Wenn du tiefer in das Thema Faszienrollen, Kniebeschwerden oder die Zusammenhänge im Körper eintauchen möchtest und dir eine persönliche Begleitung wünschst, melde dich gerne bei mir.

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Dieses Angebot dient der Entspannung und Förderung des allgemeinen Wohlbefindens und ersetzt keine medizinische, psychotherapeutische oder heilkundliche Behandlung.
Die Durchführung der Übungen erfolgt in eigener Verantwortung. Bei bestehenden Erkrankungen, Verletzungen oder anhaltenden Beschwerden sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.